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Eine gelbgekleidete Frau, leere Räume, das Bild einer Frau, das ein Fantom scheint,
eine klar wiedererkennbare Landstreicherin, die barfuß auf der Straße geht...
aber dann sind da zwei Freiberufler, in ausdrücklicher Weise dargestellt,
als konkrete Realität. Vorher - und vielleicht danach - bewegen sich hinter dieser sozialen Identität Welten von Gefühlen, Beziehungen, von vagen, ungewissen, nächtlichen Geschichten, die Gefühle darstellen, Identitäten, Leidenschaften und ein Suchen; die von einer Szene zur anderen fliehen, in denen jede Situation unvollständig in der Schwebe bleibt. |
| b.w. |