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DER AUTOR ZUM FILM
- "Vielleicht eines Morgens im Gang durch öde Luft
- aus Glas, mich umwendend..»
Wenn die Krise eine Begegnung sein und von ihr erzählen wollte,
die kaum verriet, in den Schmerz geglitten zu sein, dann erwies sich die
Möglichkeit zu erzählen und zu schreiben als eine zufällige
Begegnung, die kaum wahrnehmbare Botschaften anklingen ließ, und nur
im Klang der wenigen Worte im Film und in der Musik haben sie sich konkretisiert.
Die Vorstellung von der Frau gefunden zu haben, ohne sie suchen zu wollen,
hat zum Zusammenbruch einer Identität aus Wissen geführt, die
die tödliche Krankheit verbarg, Mann zu sein.
Dieses Bild, das der Frau begegnet, nie zu sehen, bedeutet also, es nur
zu hören, wie damals, als wir, vollkommen blind, nur die Stimme derjenigen
vernahmen, die uns davor bewahrte zu fallen und zu sterben. Und allein aus
ihr heraus mußten wir begreifen und hatten nur die von uns realisierten
inneren Bilder um zu verstehen, wer das war, der uns vor dem Tod rettete,
nie zu wissen, woher wir kommen.
Massimo Fagioli
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