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Wenn wir die Darstellung nicht gerade kodifizieren, aber doch gewaltsam definieren wollen,
so bemerken wir, daß hier vehement zwei Arten von Bildern vorgeschlagen werden,
die wir so beschreiben können: das reale Bild einer barfüßigen Vagabundin, die ein
jeder von uns auf der Straße treffen kann, und eine Erscheinung, die sich im
Dunkeln der Gassen bewegt und so gekleidet ist, daß niemand behaupten kann, ihr
begegnet zu sein.
Ein bekanntes Bild also, das im Gedächtnis aller enthalten ist und - wie der Film erzählt - zurückgelassen wurde, um die klare soziale Identität einer Architektin zu verwirklichen. Sobald jedoch diese Identität, diese soziale Reife erreicht ist, taucht seltsamerweise ein Fantom wieder auf, Fantom einer Stimme, ein Schatten, das Bild eines Landstreichers, müde und hilfsbedürftig. |
| b.w. |